Für Routen nach Spanien - Aktualisierung zum 19/01/2021:
EINTRITT IN ITALIEN: Verpflichtung, in den 48 Stunden vor der Ankunft in Italien einen molekularen oder antigenen Test mit einem Tupfer durchführen zu lassen, mit einem negativen Ergebnis (andernfalls treuhänderische Isolierung).

EINTRITT IN SPANIEN: Die Einreise nach Spanien ist aus allen europäischen Ländern und Ländern des Schengen-Raums ohne Quarantänepflicht gestattet. Personen, die aus EU-Ländern (mit Ausnahme von Irland) und etwa vierzig Nicht-EU-Ländern anreisen, müssen eine Bescheinigung vorlegen, aus der hervorgeht, dass sie innerhalb von 72 Stunden vor ihrer Einreise einen negativen Tupfer (PCR) mit negativem Ergebnis erhalten haben. Schnelltests (Antigene) sind nicht zulässig.
Bevor Sie auf dem Luft- oder Seeweg nach Spanien kommen, müssen Sie über die Website
ein "Formular für die öffentliche Gesundheit" ausfüllen
spth.gob.es

oder die Spain Travel Health-SPTH-App, mit der Sie einen QR-Code erhalten, der bei Ihrer Ankunft in Spanien (auf einem mobilen oder gedruckten Gerät) angezeigt wird. Für Passagiere, die den Seeweg benutzen, kann das Formular derzeit nur in Papierform vorgelegt werden, die auf dieser Seite des Gesundheitsministeriums verfügbar ist:

https://www.mscbs.gob.es/profesionales/ saludPublica / sanidadExterior / ControlHS.htm

Nicht wesentliche Reisen aus Nicht-EU-Ländern sind bis zum 31. Januar 2021 begrenzt. Insbesondere diejenigen, die von außerhalb Europas kommen, können nur dann nach Spanien reisen, wenn sie: a) ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der EU, den Schengen-assoziierten Staaten, Andorra, Monaco, Vatikan haben oder San Marino und gehen in ihr Wohnsitzland; b) Inhaber eines Langzeitvisums, das von einem EU-Mitgliedstaat oder einem Schengen-assoziierten Staat ausgestellt wurde und in dieses Land reist; c) Gesundheitspersonal und Pflegefachkräfte, die an ihren Arbeitsplatz gehen; d) Besatzungspersonal; e) diplomatisches Personal; f) Studierende, die in den EU-Mitgliedstaaten studieren; g) hochqualifizierte Arbeitskräfte, deren Aufgaben nicht verschoben oder aus der Ferne ausgeführt werden können, einschließlich der Teilnehmer an hochrangigen Sportveranstaltungen in Spanien; h) entsprechend akkreditierte Personen, die aus familiären Gründen reisen; i) Personen, die Gründe höherer Gewalt oder Situationen der Notwendigkeit anerkennen; j) wohnhaft in Australien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Singapur, Südkorea, Thailand, China, sofern sie direkt aus diesen Ländern stammen, ausschließlich in andere in der oben genannten Liste aufgeführte Länder gereist sind oder nur internationale Transits bei durchgeführt haben Flughäfen in Ländern verschiedener Dritter.
Ab dem 22. Dezember und derzeit ohne Ablaufdatum ist der Zugang zu spanischem Hoheitsgebiet von Gibraltar eingeschränkt: Insbesondere das Überschreiten der Landgrenze ist nur noch gestattet: a) spanischen Staatsangehörigen, b) ausländische Staatsbürger mit legalem Wohnsitz in Spanien, c) Grenzgänger, d) Personen mit legalem Wohnsitz im Hoheitsgebiet von Gibraltar, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit.
Ab dem 25. Oktober 2020 ist in Spanien ein neuer "Alarmzustand" in Kraft, aufgrund dessen die Autonomen Gemeinschaften (Regionen) restriktive Maßnahmen zur Mobilität in und aus den Regionen und bestimmten Gemeinden oder Stadtteilen ergreifen können. In Anbetracht dessen gibt es nachts mehrere lokalisierte Sperren und Mobilitätseinschränkungen.


In jedem Fall wird den Passagieren angesichts der sich ändernden regulatorischen Situation dringend empfohlen, stets die aktuellen Vorschriften zu konsultieren, um sicherzustellen, dass sie den gesetzlichen und administrativen Anforderungen für die Einreise nach Spanien ordnungsgemäß entsprechen und keinen Einreisebeschränkungen unterliegen das Staatsgebiet. Die Nichteinhaltung der Vorschriften liegt in ihrer alleinigen Verantwortung, da die zuständigen Verwaltungsbehörden die Einreise verweigern können, wenn sie die von der spanischen Regierung geforderten Kriterien nicht erfüllen.